Vergangene Umfragen

Umfrage 1: Die neue Pflicht zu Eigenerklärungen

These:
Der Grundsatz der Eigenerklärungen wird zu einer Verschlechterung der Leistungen führen, da eine Prognose, ob der Auftragnehmer Gewähr dafür bietet, den Auftrag ordnungsgemäß zu führen, kaum mehr möglich ist.

Nein (64%, 21 Stimmen)

Ja (36 %, 11 Stimmen)

 

Umfrage 2: Die neue Mittelstandsklausel

These:
Aus der Neufassung des § 97 Abs. 3 GWB, durch welche der Mittelstandsschutz losgelöst von der in Satz 2 beschriebenen Pflicht zur Losaufteilung ausdrücklich in Satz 1 aufgenommen wurde, folgt, dass der Mittelstandsschutz auch über die bloße Losaufteilung hinaus bei Vergaben berücksichtigt werden soll.

Ja (60%, 18 Stimmen)

Nein (40%, 11 Stimmen)

 

Umfrage 3: Die neue Rügepflicht

These:
Die Struktur des § 107 Abs. 3 GWB  n.F. führt unter Ausnutzung der geringen Bereitschaft der Bieter zur Rüge im Verfahren, um den Auftraggeber nicht zu verärgern und in der Hoffnung die eigene Wettbewerbsposition nicht zu verschlechtern, dazu, dass auf die Rüge verzichtet wird. Die Folge ist, dass es keine Nachprüfung gibt, da § 107 Abs. 3 GWB n.F. die Präklusion in Massen statuiert.

Ja (52%, 13 Stimmen)

Nein (48%, 11 Stimmen)

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